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Wohnstrategie

Die Wohnstrategie Agglomeration Thun wurde zwischen 2014 und 2015 als Folgeauftrag aus dem Modellvorhaben „Überkommunale Nutzungsplanung von Arbeitszonen in der Agglomeration Thun“ durch die Kommission WRT erarbeitet. Sie stimmt die Interessen der Agglomerationsgemeinden bezüglich der Entwicklung der Wohnregion Thun aufeinander ab und dient somit einerseits als strategische Richtlinie, an der sich die Gemeinden in ihrer Arbeit und in der Umsetzung der Folgeprojekte orientieren können und andererseits als Marketinginstrument zur gemeinsamen Positionierung und Stärkung der Wettbewerbsposition im Vergleich mit anderen Wohnregionen.

Als Ausgangslage für die Strategieerarbeitung diente eine Analyse der Wohnbevölkerung, des Wohnungsbestands und der Beschäftigten in der Agglomeration Thun. Der Grundlagenbericht (raumdaten GmbH, 2015) beinhaltet neben der Auswertung der statistischen Daten auch Handlungsempfehlungen sowie die räumliche Verortung der Ziele und Massnahmen in einer Potenzialkarte. Aus den Analyseerkenntnissen und den Handlungsempfehlungen wurden für die Wohnstrategie Agglomeration Thun die folgenden drei Handlungsfelder resp. Teilstrategien abgeleitet:

 

·         Erarbeitung eines Leitfadens zur qualitätsvollen Verdichtung

·         Aktive Vermarktung der Wohnregion Thun

·         Lebensphasengerechtes Wohnen: Bereitstellen von Wohnraum für Ältere und Familien

 
Zur Umsetzung der drei Teilstrategien wurde je ein Massnahmenblatt erarbeitet. Die Grundlagen sowie die Massnahmen wurden von den Agglomerationsgemeinden durch einen Gemeinderatsbeschluss verabschiedet. Anschliessend wurden die verbindlichen Inhalte zur Umsetzung ins Agglomerationsprogramm bzw. ins RGSK Thun-Oberland West integriert.